
{"id":1025,"date":"2020-10-07T15:14:03","date_gmt":"2020-10-07T13:14:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/?page_id=1025"},"modified":"2026-03-25T09:19:51","modified_gmt":"2026-03-25T08:19:51","slug":"auf-ein-wort","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/auf-ein-wort\/","title":{"rendered":"Auf ein Wort &#8230;"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-0b1dea1 ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-0b1dea1-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-0b1dea1-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-group container\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group container\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10037\" style=\"width:512px;height:341px\" srcset=\"https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-500x333.jpg 500w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-800x533.jpg 800w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-1280x853.jpg 1280w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-600x400.jpg 600w, https:\/\/blog.vida.at\/pensionisten\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2024\/12\/Josef_Wiesinger_\u00a9_www.stefanjoham.com_2024_1-1568x1045.jpg 1568w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(c) www.stefanjoham.com<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Jede Zeit hat ihre Herausforderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die geopolitische Lage und der Schuldenberg, den die letzte Bundesregierung hinterlassen hat, hemmen manches Vorhaben. Der Weltfrauentag am 8. M\u00e4rz zeigte nach wie vor den Unterschied zwischen den Geschlechtern \u2013 in Bezug auf M\u00f6glichkeiten, Verdienst und Care- Arbeit, um nur einige Beispiele zu nennen. In der Pension bekommen wir dann die Rechnung pr\u00e4sentiert: immer gearbeitet, immer eingezahlt \u2013 und am Ende zu wenig f\u00fcr eine Pension, die eine gesicherte Altersversorgung darstellen sollte. Umso wichtiger sind die vielen kleinen Schritte, die wir als Gewerkschaftsbewegung f\u00fcr unsere Mitglieder erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleine Schritte \u2013 mit gro\u00dfer Wirkung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel: Die Impfungen gegen G\u00fcrtelrose und Pneumokokken, die f\u00fcr Menschen ab 60 Jahren nun im Rahmen des \u00f6ffentlichen Impfprogramms angeboten werden, ersparen vielen Einzelpersonen Kosten von mehreren Hundert Euro, die zuvor selbst getragen werden mussten. Ein weiteres Beispiel ist ein Urteil des Verfassungsgerichtes, das Pensionist:innen eine &nbsp;Gleichstellung mit Aktiven in puncto Sachbezug bei Firmenleistungen gebracht hat. F\u00fcr alle \u00d6BB-Pensionist:innen bedeutet das eine beachtliche Ersparnis bei der at. Fahrbeg\u00fcnstigung. N\u00e4here Informationen dazu erhaltet ihr bei eurer Ortsgruppe. Ab Mai 2026 wird das Untersuchungsintervall f\u00fcr die F\u00fchrerscheinklassen C und C1 wieder an die unter-60-J\u00e4hrigen angepasst. Damit verl\u00e4ngert sich die \u00e4rztliche Best\u00e4tigung der Fahrtauglichkeit von zwei auf f\u00fcnf Jahre. Zudem erm\u00f6glicht die ID Austria nun, mit entsprechender Vollmacht f\u00fcr andere Personen beispielsweise Steuererkl\u00e4rungen durchzuf\u00fchren. All das sind kleine Schritte, die f\u00fcr viele eine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktiv bleiben und gesunde Lebenszeit erh\u00f6hen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn ich dazu einlade, Computer und Internet zu nutzen, soll es weiterhin m\u00f6glich sein, \u00a0alle wichtigen Wege auch ohne Internet zu erledigen. Trotzdem empfehle ich die Anmeldung bei der ID Austria. Damit erh\u00e4lt man einen sicheren elektronischen Zugang zu vielen wichtigen Services. Zum Beispiel kann man FinanzOnline nutzen, Ausweise wie F\u00fchrerschein, Zulassungsschein oder Reisepass digital beantragen oder Rechnungen bei der Sozialversicherung einreichen. Das kann viele Wege und Zeit sparen. Keine Angst: einen Termin bei der Bezirkshauptmannschaft oder dem Magistrat vereinbaren \u2013 und schon ist man dabei. Nur aktiv zu bleiben \u2013 im geistigen und k\u00f6rperlichen Sinn, erh\u00f6ht unsere gesunde Lebenszeit. Bei den Ortsgruppen gibt es viele Angebote, die auf euch warten.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich euch einen bl\u00fchenden Fr\u00fchling!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef Wiesinger, Vorsitzender vida-Pensionist:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 2\/2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Hinterlassener Schuldenberg zwingt zu Einsparungen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap advgb-dyn-e1b65fb8\">Die Bundesregierung hat mit der Pensionsanpassung 2026 eine Inflationsabgeltung in H\u00f6he von 2,7 Prozent f\u00fcr Pensionen bis 2.500 Euro und danach den Fixbetrag von 67,50 Euro bekannt gegeben. Damit werden Pensionist:innen einmal mehr um ihre verdiente Kaufkraft gebracht \u2013 obwohl die Belastungen durch steigende Preise immer gr\u00f6\u00dfer werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer ein Leben lang gearbeitet hat, hat Anspruch auf eine faire Pension. F\u00fcr mich ist klar, dass es nicht nur die Pensionist:innen sein k\u00f6nnen, die die Last der Budgetsanierung tragen. Die Verhandlungen waren nicht einfach und der Spielraum war leider nicht so, wie wir uns das gew\u00fcnscht h\u00e4tten. Mit der Abstufung konnte aber Schlimmeres verhindert werden. Denn ein Minus von 1 Prozent unter der Inflation f\u00fcr alle war von vielen die Forderung.  Von den rund 2,5 Millionen Pensionist:innen konnte f\u00fcr rund 1,7 Millionen  (rund 71 Prozent) die volle Inflationsabgeltung erreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Preisexplosion trifft uns doppelt hart<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit 1. J\u00e4nner 2026 stehen viele Preissteigerungen ins Haus. Besonders der \u00f6ffentliche Verkehr wird teurer \u2013 obwohl er f\u00fcr uns Pensionist:innen unverzichtbar ist. Unser massiver Protest gilt daher auch der Abschaffung der Seniorenkarte f\u00fcr Einzelfahrten bei den Wiener Linien. Das ist Altersdiskriminierung! Nur noch eine Jahreskarte anzubieten, ist ein Hohn der Sonderklasse. Auch die Neuberechnung der Ausgleichszulage ist l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig, wenn die Armutsbek\u00e4mpfung ernst gemeint ist. Denn Energiepreise und Lebensmittelkosten werden f\u00fcr viele zur immer gr\u00f6\u00dferen Herausforderung. Ein Eingriff in die Preise wird wohl die letzte M\u00f6glichkeit sein, um leistbares Leben zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stimme mit Gewicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein hei\u00dfer Herbst steht also nicht nur den KV-Verhandler:innen bevor, sondern auch uns Pensionist:innen. Wir haben deshalb zwei Online-Veranstaltungen f\u00fcr euch vorbereitet: am 16.10. zu Teilpension und Altersteilzeit und am 25.11. zur Pensionsanpassung 2026. Es ist wichtig, auch im Alter eine starke Stimme gegen\u00fcber dem Gesetzgeber zu haben. Je gr\u00f6\u00dfer unsere Organisation, desto gewichtiger sind unsere Anliegen. Mitgliederwerbung ist daher ein entscheidender Beitrag \u2013 und jede und jeder von uns kann dazu beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Euer Josef Wiesinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef Wiesinger, Vorsitzender vida-Pensionist:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 5\/2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-04908c0 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Das h\u00f6chste Gute im Alter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Fast t\u00e4glich wird in den Medien \u00fcber die Nicht-Finanzierbarkeit der Pensionen oder des Gesundheitssystems geschrieben. Stimmt das? Oder will eine bestimmte Gruppe nur noch mehr Profit mit der \u00e4lteren Generation machen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe den Eindruck, die Pensionist:innen sollen jetzt den Bundeshaushalt retten, obwohl wir nicht die Verursacher des Budgetloches sind. Die Pensionen sind durch das Umlagesystem gesichert. Die zweite und dritte S\u00e4ule, die einige so gerne verpflichtend einf\u00fchren wollen, sind vom Finanzmarkt abh\u00e4ngig und k\u00f6nnen bei jeder Aussage von US-Pr\u00e4sident Trump wertlos werden. Jeder bzw. jede, der bzw. die m\u00f6chte und die finanzielle M\u00f6glichkeit hat, kann ja gerne privat spekulieren. Wir m\u00fcssen jene unterst\u00fctzen und sch\u00fctzen, die nicht die M\u00f6glichkeit haben, aber 45 Jahre schwer gearbeitet haben. Der Finanzzuschuss des Staates zu den Pensionen bleibt bis 2070 stabil, leichte Erh\u00f6hungen bis 2034 und danach wieder sinkend. Die Kosten, welche dem Pensionskonto zugeschrieben werden, wie Reha-Geld, Ausgleichszulage, Arbeitgeberbeitr\u00e4ge f\u00fcr Beamte und noch vieles mehr, sind sozialpolitische Errungenschaften und werden durch eine \u00c4nderung des Pensionsantrittsalters nicht beeinflusst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beste Medizin und Pflege f\u00fcr alle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Chance, lange und gesund zu arbeiten, bis zum 65. Lebensjahr, muss unser Ziel sein. Die Chance, auch als \u00e4ltere:r Arbeitnehmer:in einen Job zu bekommen, ist noch wichtiger, als st\u00e4ndig neue Pensionsk\u00fcrzungen zu fordern. Nach einem erf\u00fcllten Arbeitsleben mit solidarischen Beitragsleistungen und oft wenig Anspruch auf Leistung verlangen wir im Bedarfsfall im Alter die beste medizinische Versorgung und Pflege. Ein Gesundheitssystem, welches ein Vorzeigemodell in Europa war, so zu gestalten, damit fast nichts mehr geht, war der politische Wille. Viele verdienen mit einem privaten Gesundheitssystem ja wesentlich mehr, viele k\u00f6nnen die Kosten auch stemmen. Die Menschen mit wenig finanziellem Spielraum bleiben auf der Strecke.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen ein Gesundheits- und Pflegesystem, das langfristig f\u00fcr alle zug\u00e4nglich und finanziell abgesichert ist. Die Vorsorge ist ein wesentlicher Bestandteil f\u00fcr ein gesundes Altern. Pr\u00e4vention muss schon im Berufsleben beginnen und nicht erst, wenn nichts mehr geht. Fit im Alter k\u00f6nnen auch wir Pensionist:innen aktiv betreiben. Bewegung und Ern\u00e4hrung sind nur zwei M\u00f6glichkeiten, ein t\u00e4gliches Ged\u00e4chtnistraining h\u00e4lt auch geistig fit. <\/p>\n\n\n\n<p>Euer Josef Wiesinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef Wiesinger, Vorsitzender vida-Pensionist:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 3\/2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-4f7add4 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Gemeinsam f\u00fcr Gerechtigkeit k\u00e4mpfen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Am 8. M\u00e4rz war wieder Internationaler Frauentag. Auch 2025 ist es notwendig, auf die &nbsp;Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern hinzuweisen und eine Gleichstellung einzufordern \u2013 zum Beispiel gleicher Lohn f\u00fcr gleiche Arbeit. Eine gerechte Anrechnung von Kindererziehungszeiten und f\u00fcr Zeiten der Pflege von Angeh\u00f6rigen w\u00fcrde das Einkommen der Frauen in der Pension stark verbessern. 83 Prozent aller Alleinerziehenden sind Frauen und 67 Prozent der unbezahlten Care-Arbeit leisten Frauen. Deshalb ist es notwendig, die Politik aufzufordern, hier Ma\u00dfnahmen zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Politik: Die neue Regierung hat ein Sparpaket geschn\u00fcrt. Die Pensionist:innen trifft es zum Beispiel mit der Erh\u00f6hung der Krankenversicherungsbeitr\u00e4ge. Einige Ma\u00dfnahmen werden uns aber &nbsp;auch entlasten, wie zum Beispiel die Absenkung der Arzneimittelobergrenze auf 1,5 Prozent des Nettoeinkommens oder der Mietpreisstopp. Eine Reform des Einkommenssteuergesetzes ist in Verhandlung. Ebenso ist eine Reform der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Belastungen geplant. Viel Diskussion bringen die Ma\u00dfnahmen, wie und wann man in Pension gehen kann. Wir arbeiten eng mit der Jugend zusammen. Denn auch sie verdient ein System, auf das Verlass ist und mit dem eine staatliche Alterspension gesichert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass eine mitgliederstarke Gewerkschaft auch in der Pension etwas erreichen kann. Wir vertrauen auf eure Unterst\u00fctzung, denn nur gemeinsam sind wir stark!<\/p>\n\n\n\n<p>Euer Josef Wiesinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef Wiesinger, Vorsitzender vida-Pensionist:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 2\/2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-31b328e ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Mit vida &#8211; auch in Zukunft!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das Jahr 2024 ist gepr\u00e4gt von Ver\u00e4nderungen \u2013 auch bei unserer vida. Am 12. Juni fand die 5. Bundeskonferenz der vida-Pensionist:innen statt. Als neu gew\u00e4hlter Bundesvorsitzender der vida-Pensionist:innen setze ich mich f\u00fcr sichere Pensionen, gute Pflege und Betreuung, leistbare Gesundheitsversorgung und pr\u00e4ventive Gesundheitsf\u00f6rderung ein. Ich mache mich stark f\u00fcr den Erhalt des Bargeldes und die soziale Sicherheit bei der Daseinsvorsorge, und ich engagiere mich gegen Alters-diskriminierung, Alterseinsamkeit und Altersarmut.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim 5. vida-Gewerkschaftstag im November stand auch das Thema Pensionen im Zentrum. Wir fordern die verfassungsrechtliche Verankerung des Rechts auf Alterssicherung einschlie\u00dflich der Garantie f\u00fcr die Werterhaltung der Pensionsanspr\u00fcche. Um bessere Pensionsanspr\u00fcche zu erlangen, ist eine bessere Bewertung der Zeiten f\u00fcr Kindererziehung, Pflege von Angeh\u00f6rigen und Pr\u00e4senz- und Zivildienst notwendig. Ein wichtiger Faktor gegen Altersarmut ist auch die Ausgleichszulage, welche personenbezogen errechnet werden muss und nicht nach dem Haushaltseinkommen. In so manchen Wahlprogrammen der politischen Parteien f\u00fcr die Nationalratswahl 2024 stand zu lesen, dass das gesetzliche Pensionsantrittsalter auf 67 Jahre erh\u00f6ht werden muss. Unsere Pensionen seien nicht mehr finanzierbar, so das Argument. Die nackten Zahlen sehen aber anders aus: Laut Berechnungen ist unsere umlagefinanzierte<\/p>\n\n\n\n<p>Pension sicher. Es ist auch das einzig sichere System, denn alle privaten und anderen Systeme sind spekulativ auf B\u00f6rsenm\u00e4rkten unterwegs und von weltpolitischen Ereignissen abh\u00e4ngig. Zur Erinnerung: Bei der Finanzkrise 2008 haben die meisten privaten Systeme alles verloren, die bereits einbezahlen Summen waren weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden auch 2025 sehr genau beobachten, welche politischen Ma\u00dfnahmen uns Pensionist:innen treffen und dementsprechend reagieren. Es ist immens wichtig, auch in der Pension gewerkschaftlich organisiert zu sein. Denn durch eine starke Mitgliederanzahl k\u00f6nnen wir gest\u00e4rkt auftreten und mehr erreichen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche euch ein sch\u00f6nes Fest, erholsame Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Gesundheit. <\/p>\n\n\n\n<p>Euer Josef Wiesinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Josef Wiesinger, Vorsitzender vida-Pensionist:innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 4\/2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-1a334d4 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Es war mir eine Ehre!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Seit Jahrzehnten habe ich meine Zeit, mein Engagement und mein Herzblut in die Arbeit als Gewerkschaftsfunktion\u00e4r gesteckt. Im Juni werde ich mich von dieser Rolle zur\u00fcckziehen. Ich habe einen Kollegen gefunden, der mir nachfolgen wird und der die Arbeit f\u00fcr die pensionierten Kolleginnen und Kollegen weiterf\u00fchrt. Als ich mich zum ersten Mal entschied, mich der Gewerkschaft anzuschlie\u00dfen, tat ich dies aus einem Gef\u00fchl der Solidarit\u00e4t heraus. Ich glaubte fest daran, dass wir als Arbeiter:innen, aber auch als Pensionist:innen gemeinsam st\u00e4rker sind, dass unsere Stimmen vereint eine Melodie der Gerechtigkeit singen k\u00f6nnen, die \u00fcber die Grenzen von Unternehmen und Branchen hinausreicht. Diese \u00dcberzeugung und eure Solidarit\u00e4t haben mich durch all die Jahre &nbsp;getragen, haben mir Kraft geschenkt, wenn die K\u00e4mpfe hart waren, und haben mich ermutigt, weiterzumachen, auch wenn der Weg steinig schien.<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Zeit als Gewerkschaftsfunktion\u00e4r habe ich unz\u00e4hlige Versammlungen besucht und geleitet, Verhandlungen gef\u00fchrt und Streiks mitorganisiert. Doch was mich immer am meisten bewegt hat, waren die Begegnungen mit euch allen \u2013 den wahren Held:innen unserer Bewegung. Eure Geschichten von Mut und Entschlossenheit, eure Bereitschaft, f\u00fcr eure Rechte und die Rechte eurer Kolleginnen und Kollegen einzutreten, haben mich zutiefst ber\u00fchrt und inspiriert. Ihr seid es, die diese Gewerkschaft ausmachen, ihr seid es, die den wahren Wert von Solidarit\u00e4t verk\u00f6rpern. Doch w\u00e4hrend ich mich von meiner Rolle als Funktion\u00e4r zur\u00fcckziehe, m\u00f6chte ich betonen, dass mein Abschied kein Abschied von der Bewegung ist. Auch wenn ich nicht mehr an vorderster Front stehe, werde ich immer ein Teil dieser Gemeinschaft sein, werde immer f\u00fcr die Werte k\u00e4mpfen, die uns vereinen. Denn so lange es Ungerechtigkeit und Ausbeutung gibt, solange wird es auch die Notwendigkeit geben, f\u00fcr Ver\u00e4nderung einzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mich bei euch allen bedanken, f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung, eure Solidarit\u00e4t und eure Freundschaft. Es war mir eine Ehre und ein Privileg, an eurer Seite zu stehen und Teil dieser Bewegung zu sein. M\u00f6ge unsere gemeinsame Arbeit Fr\u00fcchte tragen und eine Welt schaffen, in der Gerechtigkeit und Solidarit\u00e4t nicht nur leere Worte sind, sondern&nbsp; Realit\u00e4t f\u00fcr alle Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>In tiefer Verbundenheit, euer Rudi<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong>     <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 1\/2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-87d41d8 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Mehr Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr die \u00e4ltere Generation!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Im kommenden Jahr stellen wir in der Gewerkschaft vida die Weichen f\u00fcr die Zukunft. Bundeskonferenzen und Landeskonferenzen erfordern dabei eine intensive Vorbereitung. F\u00fcr uns vida-Pensionist:innen geht es vor allem darum, das Altern und unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Unser oberstes Ziel ist es, die Lebensqualit\u00e4t aller \u00e4lteren Menschen bzw. einzelner Gruppen unter ihnen zu wahren bzw. zu verbessern. Dabei bezieht sich Lebensqualit\u00e4t auf objektive Bedingungen der Lebenssituation und auf deren subjektive Bewertung im Sinne von Zufriedenheit und Wohlbefinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen bestehende Ungleichheiten mindern und Menschen aktivieren. Wir wollen den Solidarit\u00e4tsgedanken st\u00e4rken bzw. wiederbeleben. Wir wollen soziale Integration und Inklusion f\u00f6rdern. Wir wollen die Lebensbedingungen jener Menschen verbessern, die schlechtergestellt sind. Wir k\u00e4mpfen gegen Diskriminierung. Wir engagieren<br>uns daf\u00fcr, dass die Bedingungen f\u00fcr die freie Wahl von Diensten und Angeboten geschaffen werden, und f\u00fcr Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der materiellen, r\u00e4umlichen und sozialen Infrastruktur. Das Schaffen all dieser Grundlagen ist weit \u00fcber die Gegenwart hinaus gedacht. Man sollte sie aber trotz der \u201etagespolitischen\u201c Herausforderungen niemals aus den Augen verlieren. Wir kommen nicht umhin, auch auf \u201eSicht zu fahren\u201c und ein Arbeitsprogramm f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre zu erstellen. Die Gewerkschaft ist ein politischer Verein. Es wird in Zukunft notwendig sein, in den Landes- und Bundesgremien der Pensionist:innen gewerkschaftspolitisches Wissen einflie\u00dfen zu lassen. Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr die \u00e4ltere Generation muss das gemeinsame Ziel sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong>     <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 4\/2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-2a7ab48 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Unsere Pension muss der Politik mehr wert sein!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Alle Jahre wieder gibt es die gesetzlich geregelte Pensionsanpassung. Wirklich alle Jahre? Immer wieder wird und wurde das Gesetz umgangen und es wurde nicht die volle Inflation abgegolten. F\u00fcr 2024 scheint dies anders zu sein. 9,7 Prozent Anpassung der Pension \u2013 ist soweit in Ordnung. Trotzdem, aufgrund verschiedener Systematiken, verlieren unsere Pensionen permanent an Wert. Unsere Forderung, die Werterhaltung der Pensionen in der Verfassung festzuschreiben, bleibt weiter aufrecht. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn jemand, von der Schulbank kommend, ohne Zwischenstopp zur Politikerin wird, mit einem Monatseinkommen von rund 17.000 Euro, der Meinung ist, Pensionist:innen h\u00e4tten ohnehin genug Geld, so sage ich: Nein, Frau Plakolm, zu solchen Aussagen haben Sie kein Recht! Das st\u00e4ndige Jammern: \u201eWir k\u00f6nnen uns die Pensionen nicht mehr leisten\u201c, ist der Versuch, f\u00fcr die privaten &nbsp;Pensionsversicherer Lobbying zu betreiben. Wenn von der Verwendung von Bundesmitteln f\u00fcr das Pensionssystem gesprochen wird, wird damit regelm\u00e4\u00dfig die Behauptung verbunden, dass der Staat den Sozialversicherungen diese Gelder zuschie\u00dfen muss, um die Differenz zwischen Beitr\u00e4gen von Versicherten und den Pensionszahlungen auszugleichen. Diese Behauptungen&nbsp; sind falsch. Sie werden aber von den Medien leider ungepr\u00fcft \u00fcbernommen und verunsichern Jung und Alt. Lernen wir die Begriffe \u201ePensionen\u201c und \u201eSozialleistungen\u201c zu trennen. Es w\u00e4re dies der erste Schritt zu einer ehrlichen Diskussion \u00fcber Pensionspolitik. Wir brauchen keine Generationenkonflikte. Arbeiten wir gemeinsam daran, dass es uns allen gut geht!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong>     <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 3\/2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben:&nbsp;<a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\"><strong>rudolf.srba@vida.at<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-f5474e1 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Pensionsanpassung JETZT!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir fordern eine vorgezogene Pensionsanpassung. Denn die Teuerung treibt viele Pensionist:innen in die Armut. Will man ihre Kaufkraft sichern, so muss man zumindest die halbe Inflationsrate sofort abgelten und den Rest zu Beginn 2024. Die Tatsache, dass die Pensionsanpassung zu gering ist, kann zweifellos zu einer erh\u00f6hten Gefahr der Altersarmut f\u00fchren. Pensionist:innen sind auf ihre Pension angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wenn die Pensionsanpassung nicht ausreichend ist, um mit steigenden Lebenshaltungskosten Schritt zu halten, kann dies zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Altersarmut kann verheerende Auswirkungen haben. Pensionist:innen k\u00f6nnen gezwungen sein, ihre grundlegenden Bed\u00fcrfnisse zu vernachl\u00e4ssigen, wie zum Beispiel ausreichende Ern\u00e4hrung, angemessene Gesundheitsversorgung und w\u00fcrdevolles Wohnen. Viele Pensionist:innen haben nicht die M\u00f6glichkeit, ihre Eink\u00fcnfte durch Arbeit oder andere Mittel zu erh\u00f6hen, und sind daher vollst\u00e4ndig auf ihre Pension angewiesen. Dar\u00fcber hinaus kann Altersarmut zu sozialer Isolation f\u00fchren, da Pensionist:innen m\u00f6glicherweise nicht in der Lage sind, an sozialen Aktivit\u00e4ten teilzunehmen oder ihre Familien und Freunde zu besuchen. Es ist unsere gemeinsame &nbsp;Verantwortung, diejenigen zu sch\u00fctzen, die ihr Leben lang gearbeitet und zum Wohlstand der Gesellschaft beigetragen haben. Altersarmut darf nicht toleriert werden. Alle Pensionist:innen sollen ein w\u00fcrdevolles und finanziell stabiles Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Daher fordern wir von der &nbsp;Bundesregierung: Pensionsanpassung jetzt!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong>     <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 2\/2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben:&nbsp;<a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\"><strong>rudolf.srba@vida.at<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-38a1158 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Vom ICH zum WIR<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wenn wir \u00fcber Solidarit\u00e4t sprechen, sollten wir uns zun\u00e4chst anschauen, was damit gemeint ist. Der Begriff Solidarit\u00e4t steht f\u00fcr \u201eunbedingtes Zusammenhalten mit jemandem aufgrund gleicher Anschauungen und Ziele\u201c. In Verruf geriet der Begriff, als jeder f\u00fcr sein Gl\u00fcck und seine Not selbst verantwortlich gemacht wurde. Es wurde jeder gegen jeden ausgespielt. Seit ich denken kann, war es politischer Stil, Gesellschaftsgruppen gegeneinander aufzuhetzen: Waren es einmal die Eisenbahner, dann die Landwirte, die Pensionisten, die Frauen, die Schwulen und die Lesben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die jeweils andere Gruppe freute sich, dass die Diskriminierung jemand anderen traf. Heute erleben wir, dass Vertriebene, zum Beispiel aus der Ukraine, wenn sie Zugang zu Arbeitsmarkt finden, dem Lohndumping unterliegen. Damit wird die Stammbelegschaft unter Druck gesetzt. Die Gesellschaft r\u00fcckt weiter nach rechts und droht auseinanderzubrechen. Kann Solidarit\u00e4t der Kleber sein, der diese Gesellschaft zusammenh\u00e4lt?<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu brauchen wir ein neues Verst\u00e4ndnis von Solidarit\u00e4t. Wir sollten uns nicht damit begn\u00fcgen, materielle Not zu lindern, sondern im Anderen uns selbst als Mensch wiedererkennen. In der Mitmenschlichkeit findet eine Gesellschaft wieder zusammen. Trittbrettfahrer nehmen f\u00fcr sich, ohne Bedenken, die Vorteile und die Verg\u00fcnstigung in Anspruch, die eine Solidargemeinschaft f\u00fcr sie erstritten hat. Sie denken nicht daran, dass sich f\u00fcr sie daraus solidarische Verpflichtungen ergeben. Es w\u00e4re wichtig, w\u00fcrden alle erkennen, dass sich ein \u201eWir\u201c immer besser anf\u00fchlt als ein \u201eIch\u201c!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 1\/2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben:&nbsp;<a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\"><strong>rudolf.srba@vida.at<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-2c78853 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><strong>Zwischen Wut und Mut<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Viele der \u00e4lteren Generation haben ein Leben lang hart daf\u00fcr gearbeitet, um sp\u00e4ter, im letzten Drittel des Lebens, einen ruhigen, gesicherten Lebensabend verbringen zu d\u00fcrfen. Jetzt werden sie von der Regierung enteignet. Diese Regierung passt die Pensionen nicht an die Inflationsrate an. Diese Regierung greift nicht regulierend in den Energiemarkt ein. Diese Regierung tut nichts, um der Altersarmut entgegenzuwirken. Jene PensionistInnen, die auf Erspartes zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen, wissen nicht, wie lange dies noch m\u00f6glich ist. PensionistInnen, die \u00fcber nichts Erspartes verf\u00fcgen, wissen: \u201eEs geht sich nicht mehr aus!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vom \u201eEinmalschm\u00e4h\u201c, auch \u201eEinmalzahlung\u201c genannt, wird niemand leben k\u00f6nnen. Wir brauchen neue Formeln f\u00fcr wirksame Pensionsanpassungen. Geld ist genug f\u00fcr alle Generationen da. 350.000 Million\u00e4re leben in unserem Land. Gleichzeitig sind 350.000 Kinder von Armut betroffen. Was wir brauchen, ist mehr Verteilungsgerechtigkeit. Warum stehen die PensionistInnen nicht gegen diese Ungerechtigkeiten auf und gehen gemeinsam auf die Stra\u00dfe? Um gegen etwas anzuk\u00e4mpfen und f\u00fcr etwas einzutreten, braucht es Lebensmut oder eine noch gr\u00f6\u00dfere Verzweiflung. Den Lebensmut hat man uns genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegsperren w\u00e4hrend der Pandemie, Angst vorm Krieg und der Atombombe, Angst vor der n\u00e4chsten Strom- und Gasrechnung, Angst vor der n\u00e4chsten Pandemie, Angst vor dem Klimawandel, ja \u00fcberhaupt Angst vor der Zukunft. Alles das sind keine Zutaten, um uns PensionistInnen wieder Mut zu machen. Trotzdem wird es an uns selbst liegen, gemeinsam mit der Jugend und allen demokratischen Kr\u00e4ften in unserem Land f\u00fcr ein besseres Leben zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 5\/2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben:&nbsp;<a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\"><strong>rudolf.srba@vida.at<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-ce95b89 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong><strong>Eine Frage der Gerechtigkeit<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Man k\u00f6nne die Pensionen nicht immer erh\u00f6hen, \u201edas ist der Jugend gegen\u00fcber nicht gerecht\u201c, sagte unl\u00e4ngst die Jugendstaatssekret\u00e4rin Claudia Plakolm gegen\u00fcber den Medien. Solche Aussagen sind nicht nur unangebracht, sie sind zynisch. Die Regierung ist vom Gesetz her dazu verpflichtet, die Pensionen j\u00e4hrlich nach der Inflationsrate anzupassen. Hier wird ohnehin permanent das Gesetz gebrochen, da dies nicht immer im vollen Ausma\u00df passiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich wei\u00df jeder, dass es gerade jetzt unverantwortlich ist, schon wieder einen Generationenkonflikt heraufzubeschw\u00f6ren. Sich f\u00fcr jemanden einsetzen, im Fall von Frau Plakolm f\u00fcr die Jugend, hei\u00dft nicht zwangsl\u00e4ufig, anderen etwas wegzunehmen. Die Preise sind so stark gestiegen wie seit 50 Jahren nicht mehr. Pensionistinnen und Pensionisten sind davon besonders stark betroffen. Die Teuerung f\u00fchrt auch zu massiven Mehreinnahmen des Finanzministers. Daher ist es absolut legitim, dass diese Mehreinnahmen f\u00fcr den Teuerungsausgleich verwendet werden. In dem Fall f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Pensionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Jugendstaatssekret\u00e4rin \u00fcber Generationengerechtigkeit redet, dann muss sie auch dazu sagen, dass genau ihre Partei gegen die j\u00fcngere Generation arbeitet, indem sie immer wieder fordert, dass das Pensionsantrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder versteht, dass sich die Jugend Sorgen um ihre Pensionen macht. Die Zukunft der J\u00fcngeren und des Pensionssystems entscheiden sich am Arbeitsmarkt. Sie, Frau Plakolm, sollten wissen, dass gute Erwerbschancen f\u00fcr die Jun- gen auch das Pensionssystem sichern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 4\/2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-7d6d8e6 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Schluss mit der Politik der Angst<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir leben in einer Gesellschaft der Angst. Pandemie, Krieg, Inflation, Klimawandel \u2013 das alles l\u00e4sst \u00c4ngste in uns aufkommen. Die Politik n\u00fctzt diese \u00c4ngste zum Machterhalt. Angst wird dazu verwendet, um das erw\u00fcnschte Verhalten der Menschen zu erzwingen. Angst f\u00fchrt zur F\u00fcgsamkeit. Wenn uns zum Beispiel gesagt wird, \u201ebald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist\u201c, dann erleichtert es den M\u00e4chtigen, Ma\u00dfnahmen zu setzen, die nicht mehr hinterfragt werden. Es entsteht dadurch Polarisierung. Wer etwas gegen die Angst-Politik sagt, gilt als sozial verantwortungslos, wird als Zyniker verurteilt und stigmatisiert oder gleich pauschal dem Lager der Rechten und der Verschw\u00f6rungstheoretiker zugerechnet. Kritik muss in einer Demokratie m\u00f6glich sein.  <br> Warum aber tut die Politik nichts, um den Menschen die Angst zu nehmen? Angst ist eine vorz\u00fcgliche Quelle der Machtbildung. Denken wir einmal an die Macht der Kirche im Mittelalter. Diese Macht basierte auf der Angst der Menschen vor dem Teufel, vor der Strafe Gottes und vor der H\u00f6lle. Was aber k\u00f6nnte die Politik tun, um den Menschen die Angst zu nehmen? Ein Beispiel: Seit der Pandemie wissen wir, dass unsere Krankenhauskapazit\u00e4ten beschr\u00e4nkt sind. Es werden Milliarden ausgegeben f\u00fcr \u00dcberbr\u00fcckungsma\u00dfnahmen und f\u00fcr Konjunkturprogramme, die nicht immer dort ankommen, wo sie sollten. W\u00fcrde man jedoch in die Schaffung von Kapazit\u00e4ten und in die Qualifizierung von Personal im Gesundheitswesen mehr investieren, dann k\u00f6nnte sich statt einer Politik der Angsterzeugung eine Politik der Angstbeherrschung und -verminderung etablieren. Es fehlt an langfristigen Strategien in all den Fragen, die der Gesellschaft Angst bereiten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 3\/2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-b02530d ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Wer kann sich das noch leisten?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><br>Im Schatten der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges darf unsere Regierung eines nicht ignorieren: Wir erleben eine Rekord-Teuerungswelle und die Pensionistinnen und Pensionisten werden dabei eiskalt im Stich gelassen. Wohnen und Lebensmittel dr\u00fccken Tag f\u00fcr Tag auf die Geldb\u00f6rse. Gespr\u00e4che \u00fcber einen Teuerungsausgleich mit Regierungsvertretern sind bis jetzt gescheitert. Zum einem wegen der kurzen Halbwertszeit von Ministern und dem Bundeskanzler, zum anderen wegen Desinteresse der Zust\u00e4ndigen. Wir verlangen keine Millionen. Was wir wollen, ist schlichtweg leistbares Essen, Heizen und Wohnen! Es kann doch unm\u00f6glich zu viel verlangt sein, die Pensionistinnen und Pensionisten vor einer Armutswelle zu sch\u00fctzen.<br>Viele wissen nicht mehr, wie sie die n\u00e4chste Strom-, Gas- oder Heiz\u00f6lrechnung oder den n\u00e4chsten Einkauf bewerkstelligen sollen. \u201eKriegst eh alles, was du willst\u201c gilt halt nicht f\u00fcr uns PensionistInnen. 1,8 Prozent Inflationsabgeltung gab es f\u00fcr die meisten Pensionen. Zurzeit halten wir bei einer Inflation von 6 Prozent, Tendenz stark steigend. Wir haben die h\u00f6chste Inflation seit 20 Jahren. Der Kaufkraftverlust ist enorm. Als PensionistInnenvertreter fordern wir ein Vorziehen der n\u00e4chstj\u00e4hrigen Pensionsanpassung, ein Senken der Mehrwertsteuer auf Haushaltsenergie und als Sofortma\u00dfnahmen einen Teuerungs-Hunderter als Einmalzahlung sowie 300 Euro Winterbonus. PensionistInnen sind der schw\u00e4chere Teil der Gesellschaft. Schon der deutsche Politiker Gustav Heinemann sagte: \u201eMan erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schw\u00e4chsten ihrer Glieder verf\u00e4hrt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>rudolf.srba@vida.at<\/p>\n\n\n\n<p>(Erschienen im vida-Magazin Ausgabe 2\/2022)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-bac1fcb ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Krankes <em>System: Ein Fall f\u00fcr die Pflege<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Fr\u00fchling des Jahres 2020 wurden die Heldinnen und Helden der Pandemie lautstark beklatscht. Jetzt sind sie es, die sich lautstark bemerkbar machen. Was ist passiert? Genau nichts ist passiert! Die Regierung ist unt\u00e4tig. Die Arbeitsbedingungen sind weiterhin schlecht und werden von Jahr zu Jahr schlechter. F\u00fcr Pflege und Gesundheit fehlt immer wieder das Geld. Der Kollaps des Systems ist offensichtlich nicht mehr abzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum funktioniert das System eigentlich noch? Besch\u00e4ftigte im Gesundheits- und Pflegebereich sind von einer hohen Sozialethik gepr\u00e4gt. Und nicht alle, die in der Pflege arbeiten, kehren ihrem Beruf den R\u00fccken. Schon seit Jahren weisen wir darauf hin, wie wichtig in dem Bereich Reformen w\u00e4ren. Dabei geht es in erster Linie um eine langfristige und nachhaltige Finanzierung. Bisher kamen aus dem Sozialministerium aber viele unbrauchbare Vorschl\u00e4ge. Zum Beispiel wird im Regierungsprogramm eine Pflegelehre angek\u00fcndigt. Eine derartige Lehre ist abzulehnen. Die psychischen und physischen Belastungen sind f\u00fcr Jugendliche unzumutbar.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns, die \u00e4ltere Generation, ist die Planlosigkeit der Regierung eine Katastrophe. Es gibt kaum eine Familie in \u00d6sterreich, in der nicht Pflege- oder Betreuungsbedarf besteht. Das Personal ist ausgebrannt. Darunter leiden auch wir PensionistInnen. Corona zeigt die Missst\u00e4nde im System schonungslos auf. Ich sehe es als Pflicht an, die Verantwortlichen endlich zum Handeln aufzufordern. Unsere Geduld ist enden wollend.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28.5px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 4\/2021<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rdolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a> <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-33eac80 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"> <em>Gelebte Solidarit\u00e4t zwischen Jung und Alt!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wenn im Sp\u00e4tsommer die Diskussion um die Pensionsanpassung beginnt, werden sehr schnell g\u00e4ngige Redewendungen hervorgeholt, die die Generationensolidarit\u00e4t untergraben<br>sollen. Fressen die Alten den Jungen wirklich den Kuchen weg?<\/p>\n\n\n\n<p>Generationengerechtigkeit beruht auf der gleichm\u00e4\u00dfigen Verteilung von Nutzen und Belastungen zwischen den Generationen. Ein funktionierendes Miteinander muss auf Grundwerten aufbauen. Ein Grundwert ist Gerechtigkeit. Es geht aber nicht nur um Gerechtigkeit zwischen Jung und Alt, es geht auch um gerechte Beitr\u00e4ge f\u00fcr Million\u00e4re. Gerade jenen, die in der Pandemie ihr Verm\u00f6gen vermehrt haben, muss man bewusst machen, dass eine Gesellschaft nur dann funktioniert, wenn sich alle solidarisch verhalten. Wir sollen jeder Leistung den n\u00f6tigen Respekt zollen. Der Besitz von Reichtum ist keine Leistung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, die \u00c4lteren, sollten aber gegen\u00fcber den J\u00fcngeren nicht st\u00e4ndig auf unsere Leistungen oder gar auf \u201ewohlerworbene Rechte\u201d pochen. Redewendungen wie \u201eFr\u00fcher hat&#8217;s das nicht gegeben\u201c sollten wir nicht strapazieren. Wir m\u00fcssen uns mit der gegenw\u00e4rtigen<br>Welt abfinden oder, noch besser, sie verstehen lernen. Das System der Pensionsanpassung ist nichts wert, das wissen wir, weil unsere Pensionen immer weniger Wert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen nicht an Altem festhalten. Wir wollen, dass sich etwas \u00e4ndert. Im Sinne der Solidarit\u00e4t zwischen Jung und Alt, zwischen Arm und Reich. Jeder muss das Recht auf Zukunft haben!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28.5px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 3\/2021<\/strong><br>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rdolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-1e323fe ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-1e323fe-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-1e323fe-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-5e3acfb ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"> <em>Wir halten weiter zusammen<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir wurschteln uns noch immer durch eine Pandemie. Die Glaubw\u00fcrdigkeit der Regierung ist mehr als angeschlagen. Versprechen werden gebrochen. \u201eWir werden niemanden zur\u00fccklassen.\u201c Dieser Satz, gesprochen zu Beginn der Pandemie von niemand Geringerem als dem Bundeskanzler, ist heute keinen Cent mehr wert. Eine Million Menschen arbeitet in \u00d6sterreich in systemrelevanten Berufen. \u201eSystemrelevant\u201c sind T\u00e4tigkeiten, auf die wir in der Corona-Krise nicht verzichten k\u00f6nnen. Viel applaudiert wurde vor allem zu Beginn der Pandemie den sogenannten \u201eSystemerhalterInnen\u201c in unserem Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort \u201esystemrelevant\u201c kennen wir \u00fcbrigens noch aus der gro\u00dfen Finanzkrise ab 2007. Damals haben wir erfahren, dass Banken systemisch und daher unverzichtbar sind. Damit das Finanzsystem nicht kollabiert, hat man Milliarden in dieses System gepumpt, applaudieren h\u00e4tte wenig gebracht. Jetzt meint man, es m\u00fcsste reichen, jene, die unser System, ja teilweise unser Leben erhalten, nur zu beklatschen. Wir m\u00fcssen uns gemeinsam daf\u00fcr einsetzen, dass endlich geforderte Ma\u00dfnahmen, gerade im Gesundheits- und Sozialbereich, umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das vorhandene Personal st\u00f6\u00dft an seine physischen und psychischen Grenzen. Es muss dringend etwas passieren. Die Geh\u00e4lter m\u00fcssen steigen, es braucht mehr Zeit zur Erholung und vor allem brauchen wir dringend mehr Kolleginnen und Kollegen! Die Regierung tr\u00e4gt die Verantwortung f\u00fcr unser Gesundheitssystem. Liebe Regierung, wir als Bev\u00f6lkerung nehmen unsere Verantwortung wahr. Wir lassen uns impfen, wir lassen uns testen, wir lassen uns auch die Haare wachsen. Nehmt bitte auch eure Verantwortung wahr und haltet eure Versprechen!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28.5px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 2\/2021<\/strong><br>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rdolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-fe969b7 ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-fe969b7-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-fe969b7-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-6e4c47c ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"> <em>Wir halten zusammen<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:36px\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-light-gray-color has-text-color\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><em>Wer soll das bezahlen? Wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinkepinke? Wer hat so viel Geld? <\/em>So lauten die ersten Zeilen eines bekannten Karnevalsliedes, das auf die in der Nachkriegszeit \u00fcberforderte Kaufkraft der Menschen anspielt. Bedingt durch die Corona-Pandemie wird dieser Liedtext wieder zu hoher Aktualit\u00e4t kommen. Und die Antwort auf die Frage(n) wird die \u00fcbliche sein: ArbeitnehmerInnen, Familien, PensionistInnen, Klein- und Kleinstunternehmer. Sie alle werden am meisten betroffen sein. Bei den Pensionen werden bereits erste Schritte gesetzt. Die dem Gesetzgeber nahestehenden Seniorenvertreter verabschieden sich von der Vertretung der PensionistInnen. So sagt sich der Seniorenbund: \u201eHerr Bundeskanzler sprich, wir folgen dir!\u201c Wir sind Gewerkschaft, und wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass es nicht die Gesundheit ist und auch nicht die Pflege, die auf der Strecke bleiben. Ganz im Gegenteil: Klatschen und Absingen von popul\u00e4ren Liedern werden uns nicht alleine weiterbringen. Gerade der Gesundheits- und Pflegebereich ist auch f\u00fcr uns PensionistInnen sehr wichtig. Alles, was nach Corona kommt, werden wir nur gemeinsam stemmen k\u00f6nnen. Mit WIR ist die Gesellschaft gemeint. Mitglied in einer Gewerkschaft zu sein, ist ein starkes Zeichen in Richtung einer besseren Gesellschaft. Eine solidarische Gesellschaft, die die Last nicht auf Einzelne abw\u00e4lzt. Das Zusammenhalten,<\/p>\n\n\n\n<p>das jetzt so wichtig ist, muss auch nach der Krise passieren. Wir d\u00fcrfen nicht die VerliererInnen dieser Krise sein. Wenn wir uns zum Schluss noch einmal die Frage stellen, wer das bezahlen soll, dann muss die Antwort jene sein: die, die sich das auch leisten k\u00f6nnen. Die, die bisher wenig f\u00fcr die Gesellschaft geleistet haben, die Reichen und die Superreichen!<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28.5px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 1\/2021<\/strong><br>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rdolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-45ca248 ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-45ca248-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-45ca248-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-9c61307 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-1\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-1_svg__st2\" d=\"M1341.4 48.9c-182.4 0-254.2 80.4-429.4 80.4-117.8 0-209.7-67.5-393.5-67.5-142.2 0-212.6 38.8-324.6 38.8S-10 64.7-10 64.7V210h1620V102c-110.6-40.2-181-53.1-268.6-53.1z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:36px\"><br><em><em>Klima sch\u00fctzen,<\/em> <em>\u00d6ffis n\u00fctzen<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eines ist klar: Will \u00d6sterreich die gesetzten Klimaziele erreichen, muss der Anteil am \u00f6ffentlichen Verkehr steigen. F\u00fcr mehr Fahrg\u00e4ste braucht es mehr Angebot und hohe Qualit\u00e4t sowie weitere Investitionen, insbesondere in den Ballungsr\u00e4umen. \u00d6ffentliche Verkehrsmittel bedeuten f\u00fcr viele \u00e4ltere Menschen einen wichtigen Beitrag zu einem unabh\u00e4ngigen und selbstbestimmten Lebensstil. Besonders f\u00fcr mittlere und l\u00e4ngere Strecken sind \u00d6ffis oft die einzige Alternative zum Auto. \u00d6sterreich ist ein Land der BahnfahrerInnen. Pro Person und Jahr werden rund 2.250 Kilometer mit Bahn, U-Bahn oder Stra\u00dfenbahn zur\u00fcckgelegt, das sind mehr als doppelt so viele als im EU-Durchschnitt. Die Kapazit\u00e4t soll derart ausgebaut werden, dass 2030 um 48 Prozent mehr Kilometer mit der Bahn zur\u00fcckgelegt werden k\u00f6nnen. Betreiber von \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln haben die Zeichen der Zeit gro\u00dfteils bereits erkannt und reagieren auf die besonderen Anspr\u00fcche von \u00e4lteren Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was erwarten sich die SeniorInnen vom \u00f6ffentlichen Verkehr? Was sind ihre \u00c4ngste und Bef\u00fcrchtungen? Gro\u00dfer Zeitdruck, zu viel Technik und st\u00e4ndig Neuerungen \u2013 um die Dinge beim Namen zu nennen. Ticketkauf am Automaten, Zug f\u00e4hrt schnell an, Ein- und Aussteigen mit dr\u00e4ngenden Fahrg\u00e4sten, T\u00fcren schlie\u00dfen rasch, Laufen zum n\u00e4chsten Zug oder Bus, schlecht zu lesende und h\u00f6rende Informationen oder weite Fu\u00dfwege zum n\u00e4chsten Bahnhof. Kleinr\u00e4umige Mobilit\u00e4tsangebote, auch \u201eMikro-\u00d6V-Systeme\u201c genannt, k\u00f6nnten hier Abhilfe schaffen. Sie sind an die Bed\u00fcrfnisse der Fahrg\u00e4ste orientiert, verkehren meist bei Bedarf, reduzieren zeit- und kostenintensive Hol- und Bringdienste und schonen das Klima.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 3\/2020<\/strong><br>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rdolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-e95582c ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-e95582c-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-e95582c-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-d0ee835 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-2\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-2_svg__st2\" d=\"M1432.2 67.4c-88.8-16.7-156-5.3-204 8.5s-147.1 62.2-223.1 73.9c-75.4 11.6-164-7.5-275-27.9S571 88.1 456 98.1c-119.7 10.4-224.7 52-294.4 73-94.5 28.5-171.6-3-171.6-3V210h1620V91.6c-53 10-86.8-7.1-177.8-24.2z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:36px\"><br><em>Politik der Angst<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Franklin D. Roosevelt sagte bei seiner Antrittsrede als 32. US-Pr\u00e4sident: \u201eDie erste und vornehmste Aufgabe staatlicher Politik ist es, den B\u00fcrgern die Angst zu nehmen.\u201c &nbsp;Die erste H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts war gerade in \u00d6sterreich gepr\u00e4gt von \u201eAngst nehmen\u201c \u2013 vor Armut, sozialer Ausgrenzung und systematischer gesellschaftlicher Benachteiligung. Man bek\u00e4mpfte die Angst vor Arbeitslosigkeit und vor Krankheit mit dem Aufbau eines Sozialstaates. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr Angst sp\u00fcrt, die ich jeden Tag sp\u00fcre. Ich will, dass ihr handelt, als w\u00fcrde euer Haus brennen. Denn es brennt!\u201c, sagte Greta Thunberg beim Wirtschaftsforum in Davos. Dem einen ist die 17-j\u00e4hrige schwedische Klimaschutz-Aktivistin Vorbild, dem anderen Feindbild. Was ihr gelingt ist, auf sich aufmerksam zu machen. Auch mittels Angst. <\/p>\n\n\n\n<p>Angst kostet aber unsere Selbstbestimmung. Angst macht abh\u00e4ngig von Verf\u00fchrern, Betreuern und Spielern. Angst f\u00fchrt zur Tyrannei der Mehrheit, weil alle mit den W\u00f6lfen heulen. Sie erm\u00f6glicht &nbsp;das Spiel mit der schweigenden Masse, weil niemand seine Stimme erhebt, und sie kann panische Verwirrung der gesamten Gesellschaft mit sich bringen. Daher klingt die Warnung von Bundeskanzler Kurz in einem ZIB-Interview \u2013 \u201eH\u00e4tten die Beh\u00f6rden nicht so gehandelt, wie sie es taten, h\u00e4tten wir in \u00d6sterreich bis zu 100.000 Tote erleben k\u00f6nnen\u201c \u2013 nach einem kalkulierten Mittel der Politik durch Angst.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 2\/2020<\/strong><br>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rdolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-1f6282a ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-1f6282a-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-1f6282a-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-329b990 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-4\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path d=\"M1610 209.7v-51.2s-81.4-33.3-241.4-23.1c-157.4 10-247.9 49.6-340.9 49.4-93.1-.1-121-14.6-174.2-33.6-75.7-27.1-166.9-27.2-185.5-25.1-18.7 2.1-67.8 5.5-106-19.3-38.2-24.7-94.8-55.4-209.2-43.1C238.1 76.3 80 111.8-10 55.7v154h1620z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:36px\"><em>Wir haben mehr verdient!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Fakt ist: Wenn die Pensionsanpassung weiter auf die Art und Weise wie bisher durchgef\u00fchrt wird, verlieren die Pensionen in den n\u00e4chsten 20 Jahren 30 Prozent an Wert. Es muss also damit gerechnet werden, dass der Lebensstandard der \u00c4lteren erheblich sinken wird. Das bedeutet auch, dass der Konsum von 2,3 Millionen Menschen um 3 Prozent sinken wird. Es ist an der Zeit, PensionistInnen mit dem n\u00f6tigen Respekt zu behandeln. Dazu geh\u00f6rt auch das Ende des Suderns, wenn es eine geringf\u00fcgige Pensionsanpassung gibt. Es muss doch m\u00f6glich sein, Menschen, die durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau und zum Wohlstand von \u00d6sterreich geleistet haben, auch ein Auskommen im Alter zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SeniorInnen leisten Wertvolles f\u00fcr die Gesellschaft. Die n\u00f6tige Anerkennung bleibt Ihnen allerdings versagt. Oma und Opa legen sich t\u00e4glich m\u00e4chtig ins Zeug. Enkelkinder versorgen wie bekochen, chauffieren, animieren und Nachhilfelehrer machen, Freiwilligenarbeit bei Vereinen und Organisationen leisten \u2013 diese Liste ist weiter fortsetzbar. Wenn Banken systemisch sind, wie &nbsp;wir alle seit der letzten Finanzkrise wissen, und wir daher Milliarden in das Bankensystem pumpen mussten, dann sei auch einmal erw\u00e4hnt, dass auch PensionistInnen ein System zumindest gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Wir haben mehr verdient!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 4\/2019 <\/strong><br>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-946492b ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-946492b-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-946492b-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-488a732 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-2\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-2_svg__st2\" d=\"M1432.2 67.4c-88.8-16.7-156-5.3-204 8.5s-147.1 62.2-223.1 73.9c-75.4 11.6-164-7.5-275-27.9S571 88.1 456 98.1c-119.7 10.4-224.7 52-294.4 73-94.5 28.5-171.6-3-171.6-3V210h1620V91.6c-53 10-86.8-7.1-177.8-24.2z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:36px\"><em>Bildung gegen Rechts<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Lernen S&#8216; ein bisschen Geschichte, Herr Redakteur. Das ist ein Zitat von Bruno Kreisky. Auf die heutigen Tage umgelegt, k\u00f6nnte man auch sagen: \u201eBildung sch\u00fctzt vor rechter Politik.\u201c Leider kommt politische Bildung im Geschichtsunterricht oft zu kurz. Berufsschulen sind derzeit die einzige Schulform, in der Politische Bildung regul\u00e4r als eigenes Fach unterrichtet wird. \u00dcberall sonst ist sie Teil des Geschichtsunterrichtes und soll zus\u00e4tzlich als Unterrichtsprinzip in allen F\u00e4chern vorkommen. Passiert allerdings in der Praxis nicht. Wenn man rechte Politik im Land macht, dann ist es nur sehr schwer vorstellbar, dass man sich aufgekl\u00e4rte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger w\u00fcnscht. Die Sozialversicherung, die tragende S\u00e4ule unseres Sozialsystems, wurde mit sehr viel Herzblut erk\u00e4mpft und in Selbstverwaltung gef\u00fchrt. Besch\u00e4ftigt man sich mit der Geschichte dieser Institution, dann wird vielmehr klar, dass die letzte Kassenreform eine Enteignung der Gesellschaft darstellt. <br><br>Wenn man in Geschichtsb\u00fcchern bl\u00e4ttert und dabei auf das Jahr 1927 st\u00f6\u00dft, das Jahr des Justizpalastbrandes, erkennt man vielleicht, warum Kickl so viel Wert auf berittene Polizei legt. Zusammen mit der Aussage der FP\u00d6, man sollte das Bundesheer gegen unliebsame Demonstranten einsetzen, ergibt es ein klares Bild, wie weit rechts man steht. Die Auswirkungen solcher Ma\u00dfnahmen lesen wir auch in den Geschichtsb\u00fcchern. In einer gebildeten und aufgekl\u00e4rten Gesellschaft hat rechtspopulistische Politik keine Chance!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28px\">Rudolf Srba, Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p>K<strong>ommentar im vida-Magazin 4\/2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir auch gerne schreiben: <a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-897a337 ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-897a337-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-897a337-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-69634f6 ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-2\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path class=\"wave-2_svg__st2\" d=\"M1432.2 67.4c-88.8-16.7-156-5.3-204 8.5s-147.1 62.2-223.1 73.9c-75.4 11.6-164-7.5-275-27.9S571 88.1 456 98.1c-119.7 10.4-224.7 52-294.4 73-94.5 28.5-171.6-3-171.6-3V210h1620V91.6c-53 10-86.8-7.1-177.8-24.2z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:36px\"><em>Wir haben keine Angst<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ich erz\u00e4hle dir, liebe Leserin, lieber Leser, eine kleine Geschichte. Sie steht f\u00fcr etwas, das wir jeden Tag erleben. Stell dir vor, an einem Tisch sitzen drei Personen: der Konzern, der Arbeiter bzw. der Pensionist und der Ausl\u00e4nder. Auf dem Tisch steht ein K\u00f6rbchen mit zehn Keksen. Der Konzern nimmt neun St\u00fcck heraus, schiebt den \u00fcbrig gebliebenen Keks dem Arbeiter\/dem Pensionisten zu und meint, \u201eer m\u00f6ge gut auf den Keks aufpassen, ansonsten w\u00fcrde der Ausl\u00e4nder ihm diesen wegnehmen\u201d. Diese Metapher steht f\u00fcr politische Ideologien, die es verstehen, den Menschen Angst zu machen. Dabei kann man sehr gut als der \u201eErretter\u201c fungieren oder immer einen Schuldigen finden f\u00fcr eigene Unzul\u00e4nglichkeiten. Und wenn die Kekse ohnehin alle den Konzernen und M\u00e4chtigen geh\u00f6ren, kann man auch die Sozialpartnerschaft entsorgen. Wenn es um Pflege und Gesundheit geht, wenn es um die materielle Absicherung geht, dann werden die negativen Auswirkungen der Gespr\u00e4chsverweigerung auch f\u00fcr uns PensionistInnen sp\u00fcrbar. Eine Regierung, die versprochen hat, f\u00fcr die Menschen im Land da zu sein, infolge aber die Politik nur f\u00fcr Konzerne und Reiche macht. Eine &nbsp;Regierung, die Pressefreiheit, eine unabh\u00e4ngige Justiz und die Vertretungen f\u00fcr arbeitende Menschen infrage stellt. Schlussendlich eine Regierung, die sich durch Unf\u00e4higkeit und ihren Egoismus selbst in die Luft sprengt. Eine solche Regierung wollen wir nicht mehr. Wir wollen unseren gerechten Anteil der Kekse. Und wir haben keine Angst. Auch nicht vor jenen, die versuchen, die Demokratie abzuschaffen.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:28px\">Rudolf Srba<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsitzender vida-PensionistInnen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar im vida-Magazin 3\/2019:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst mir gerne schreiben: <a href=\"mailto:rudolf.srba@vida.at\">rudolf.srba@vida.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-ugb-container ugb-container ugb-111b0de ugb-container--v2 ugb-container--design-basic ugb-main-block\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-container__wrapper ugb-111b0de-wrapper\"><div class=\"ugb-container__side\"><div class=\"ugb-container__content-wrapper ugb-111b0de-content-wrapper\">\n<div class=\"wp-block-ugb-separator alignfull ugb-separator ugb-47f733b ugb-separator--v2 ugb-separator--design-wave-4\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"ugb-inner-block\"><div class=\"ugb-block-content\"><div class=\"ugb-separator__top-pad\"><\/div><div class=\"ugb-separator__svg-wrapper\"><div class=\"ugb-separator__svg-inner ugb-separator-wrapper\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1600 200\" class=\"ugb-separator__layer-1\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\"><path d=\"M1610 209.7v-51.2s-81.4-33.3-241.4-23.1c-157.4 10-247.9 49.6-340.9 49.4-93.1-.1-121-14.6-174.2-33.6-75.7-27.1-166.9-27.2-185.5-25.1-18.7 2.1-67.8 5.5-106-19.3-38.2-24.7-94.8-55.4-209.2-43.1C238.1 76.3 80 111.8-10 55.7v154h1620z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><div class=\"ugb-separator__bottom-pad\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<style class=\"advgb-styles-renderer\">.ugb-04908c0.ugb-separator{margin-top:-1px !important;margin-bottom:-1px !important}.ugb-04908c0 .ugb-separator__shadow,.ugb-04908c0 .ugb-separator__layer-1{transform:scaleX(1)}@media 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